<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Georgs Blog</title>
	<atom:link href="http://www.georglutz.de/blog/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.georglutz.de/blog</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Fri, 27 Jan 2012 11:41:24 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>IPV6 privacy extensions in Ubuntu 11.04 (und 11.10) unbrauchbar</title>
		<link>http://www.georglutz.de/blog/2012/01/27/ipv6-privacy-extensions-in-ubuntu-11-04-und-11-10-unbrauchbar/</link>
		<comments>http://www.georglutz.de/blog/2012/01/27/ipv6-privacy-extensions-in-ubuntu-11-04-und-11-10-unbrauchbar/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 11:41:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[network]]></category>
		<category><![CDATA[unix]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.georglutz.de/blog/?p=341</guid>
		<description><![CDATA[Leider brechen langandauernde Verbindungen / stateful connections nach Aktivierung der IPv6 privacy extensions in obigen Versionen öfters mal zusammenbrechen. Hintergrund: Beim Würfeln des Postfix (der temporären Hostadresse) verwendet Linux zwei Timer: valid lifetime und preferred lifetime. Solange die preferred lifetime nicht &#8230; <a href="http://www.georglutz.de/blog/2012/01/27/ipv6-privacy-extensions-in-ubuntu-11-04-und-11-10-unbrauchbar/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leider brechen langandauernde Verbindungen / stateful connections nach Aktivierung der <a href="http://www.heise.de/netze/artikel/IPv6-Privacy-Extensions-einschalten-1204783.html">IPv6 privacy extensions</a> in obigen Versionen öfters mal zusammenbrechen.</p>
<p><span id="more-341"></span></p>
<p><strong>Hintergrund:</strong> Beim Würfeln des Postfix (der temporären Hostadresse) verwendet Linux zwei Timer: valid lifetime und preferred lifetime. Solange die preferred lifetime nicht abgelaufen ist, verwendet der Kernel für rausgehende Verbindungen diese Adresse. Im Hintergrund wird daneben noch eine Liste geführt mit abgelaufenen IPv6-Hostadressen für die aber noch Verbindungen akzeptiert werden (valid lifetime).</p>
<p>In dem betroffenen System sind beide Werte große genug, daß dies auch für lange Verbindungen kein Problem darstellen sollte:</p>
<blockquote><p>$ sysctl net.ipv6.conf.eth1.temp_valid_lft<br />
net.ipv6.conf.eth1.temp_valid_lft = 604800</p>
<p>$ sysctl net.ipv6.conf.eth1.temp_prefered_lft<br />
net.ipv6.conf.eth1.temp_prefered_lft = 86400</p></blockquote>
<p>Obwohl das System vor nicht allzulanger Zeit gebootet wurde zeigt ein <code>ip -6 addr show</code> bereits mehrere temporäre IPv6-Adressen mit verdächtig kurzen Lebenszeiten:</p>
<blockquote><p>inet6 2002:55b4:2d3b:1:3059:12ab:caf1:8475/64 scope global temporary dynamic<br />
valid_lft 245sec preferred_lft 65sec<br />
inet6 2002:55b4:2d3b:1:98f4:ba60:7ed3:dbba/64 scope global temporary deprecated dynamic<br />
valid_lft 155sec preferred_lft 0sec<br />
inet6 2002:55b4:2d3b:1:607a:bd6c:25d4:f4b8/64 scope global temporary deprecated dynamic<br />
valid_lft 43sec preferred_lft 0sec</p></blockquote>
<p>Es hat sich <a href="https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/linux/+bug/759337">rausgestellt</a>, daß der Kernel die definierten Werte mit der Lebenszeit der Router-Advertisements überschreibt und dies auch dann tut, wenn vor dem Ablauf des alten ein neues Advertisement empfangen wurde.</p>
<p>Offenbar ist das Ganze sogar in <a href="http://www.gossamer-threads.com/lists/nsp/ipv6/32963">RFC3041</a> so gefordert. Seit Kernel-Version 3.2 ist das neuere RFC4941 implementiert, daß diese Schwachstelle ausbessert. Leider sind damit ohne Kernel-Update die Privacy-Extensions auf älteren Systemen ziemlich untauglich. Aber immerhin scheint das Problem in einer Vorabversion von Ubuntu 12.04 <a href="https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/linux/+bug/759337/comments/27">behoben</a> zu sein.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.georglutz.de/blog/2012/01/27/ipv6-privacy-extensions-in-ubuntu-11-04-und-11-10-unbrauchbar/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gefixt: Courier-MTA stellt nach Update auf 0.66.3 keine Mails mehr zu</title>
		<link>http://www.georglutz.de/blog/2012/01/22/gefixt-courier-mta-stellt-nach-update-auf-0-66-3-keine-mails-mehr-zu/</link>
		<comments>http://www.georglutz.de/blog/2012/01/22/gefixt-courier-mta-stellt-nach-update-auf-0-66-3-keine-mails-mehr-zu/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 11:24:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[email]]></category>
		<category><![CDATA[unix]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.georglutz.de/blog/?p=335</guid>
		<description><![CDATA[Folgendes Symptom: Nach dem Update von Courier auf Version 0.66.3 werden zwar noch Mails auf SMTP- und sendmail-Ebene angenommen, aber nicht mehr ausgeliefert. Nach längerer Fehlersuche stellt sich heraus, daß die Mails in die Unterverzeichnisse von /var/spool/courier/tmp/ eingestellt werden, aber &#8230; <a href="http://www.georglutz.de/blog/2012/01/22/gefixt-courier-mta-stellt-nach-update-auf-0-66-3-keine-mails-mehr-zu/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Folgendes Symptom: Nach dem Update von <a title="Courier" href="http://www.courier-mta.org/">Courier</a> auf Version 0.66.3 werden zwar noch Mails auf SMTP- und sendmail-Ebene angenommen, aber nicht mehr ausgeliefert.</p>
<p>Nach längerer Fehlersuche stellt sich heraus, daß die Mails in die Unterverzeichnisse von <code>/var/spool/courier/tmp/</code> eingestellt werden, aber die Einreihung in die Queue scheitert. Ein Aufruf von <code>mailq</code> zeigt keine Einträge an.</p>
<p><span id="more-335"></span></p>
<p>Ein <code>strace -Ffo out.txt bash -c 'echo test|sendmail adresse@example.com'</code> offenbart, daß eine Datei nicht geöffnet werden kann:</p>
<blockquote><p>24201 open(&#8220;/var/spool/courier/tmp/trigger&#8221;, O_WRONLY|O_NONBLOCK|O_LARGEFILE) = -1 ENXIO (No such device or address)</p></blockquote>
<p>Bei <code>trigger</code> handelt es sich um eine Pipe. Das Schreiben eines einfachen Newlines in die Datei veranlasst den <code>courierd</code>-Prozeß die Daten aus dem tmp-Verzeichnis zu Scannen und in die Mail-Queue einzureihen. Klappt das Öffnen einer Pipe-Datei nicht, ist das ein Zeichen dafür, daß auf der anderen Seite ein Prozeß fehlt, der die Befehle entgegen nimmt.</p>
<p>In der Tat fehlt der zentrale Prozeß <code>courierd</code>. Ein manueller Aufruf mit <code>strace -fo out_courierd.txt /usr/lib/courier/sbin/courier start</code> führt zu der Ursache des Problems:</p>
<blockquote><p>1938  stat64(&#8220;/etc/sysconfig/i18n&#8221;, 0xbfe96c10) = -1 ENOENT (No such file or directory)<br />
1938  open(&#8220;/etc/sysconfig/i18n&#8221;, O_RDONLY|O_LARGEFILE) = -1 ENOENT (No such file or directory)</p>
<p>1938  write(2, &#8220;/etc/courier/courierd: line 43: &#8220;&#8230;, 79) = 79</p></blockquote>
<p>Während des Aufstartens wird die Konfigurationsdatei <code>/etc/courier/courierd</code> im Shellkontext aufgerufen. Diese Datei ist im Grunde ein Shell-Skript und setzt bestimmt Umgebungsvariablen, die von später gestarteten Prozessen ausgewertet werden.</p>
<p>Beim Durchlaufen des Skripts ist offenbar ist Zeile 43 ein Fehler aufgetreten, der zum Abbruch führte. Tatsächlich wird dort schlicht <code>/etc/sysconfig.i18n</code> eingebunden (<code>. /etc/sysconfig.i18n</code>).</p>
<p>Aus welchen Gründen auch immer ist auf dem betroffenen System diese Datei nicht vorhanden. Dazu muß man wissen, daß bei courier in letzter Zeit <a href="https://courier.svn.sourceforge.net/svnroot/courier/trunk/courier/ChangeLog">größere Umbau-Arbeiten</a> im Internationalisierungs- und Sprachenbereich stattgefunden haben. Wahrscheinlich deshalb hat das Fehlen der Datei erst in dieser Version zu einem schweren Fehler geführt.</p>
<p>Das Problem lässt sich einfach lösen, indem man die Datei <code>/etc/sysconfig.i18n</code> mit folgenden Standardwerten füllt:</p>
<blockquote><p>LANG=&#8221;de_DE.UTF-8&#8243;<br />
SYSFONT=&#8221;latarcyrheb-sun16&#8243;</p></blockquote>
<p>Nach einem <code>/etc/init.d/courier restart start</code> auch wieder der courierd &#8211; Prozeß und das Queueing funktioniert wieder.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.georglutz.de/blog/2012/01/22/gefixt-courier-mta-stellt-nach-update-auf-0-66-3-keine-mails-mehr-zu/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Apache als Frontend für (get on) tracks</title>
		<link>http://www.georglutz.de/blog/2011/12/31/apache-als-frontend-fur-get-on-tracks/</link>
		<comments>http://www.georglutz.de/blog/2011/12/31/apache-als-frontend-fur-get-on-tracks/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 11:25:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[www]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.georglutz.de/blog/?p=329</guid>
		<description><![CDATA[Fürs Archiv die Apache-Konfiguration für tracks, da ich doch nun lieber orgmode  als GTD-Tool verwende: RewriteEngine on # Prevent redundant rewrites - only rewrite when https is off RewriteCond %{HTTPS} !=on RewriteRule ^/tracks(.*) https://example.com/tracks$1 [R,L] ServerSignature On ProxyRequests Off Order &#8230; <a href="http://www.georglutz.de/blog/2011/12/31/apache-als-frontend-fur-get-on-tracks/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fürs Archiv die Apache-Konfiguration für <a href="http://getontracks.org/">tracks</a>, da ich doch nun lieber <a href="http://orgmode.org/">orgmode</a>  als GTD-Tool verwende:</p>
<p><span id="more-329"></span></p>
<pre>RewriteEngine on
# Prevent redundant rewrites - only rewrite when https is off
RewriteCond %{HTTPS} !=on
RewriteRule ^/tracks(.*) https://example.com/tracks$1 [R,L]

ServerSignature On
ProxyRequests Off

     Order deny,allow
     Allow from all

ProxyPass /tracks http://127.0.0.1:3000
ProxyPassReverse /tracks http://127.0.0.1:3000
ProxyPreserveHost On</pre>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.georglutz.de/blog/2011/12/31/apache-als-frontend-fur-get-on-tracks/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Amazon Kindle als Offline-Feed-Reader für Tiny Tiny RSS</title>
		<link>http://www.georglutz.de/blog/2011/12/19/amazon-kindle-als-offline-reader-tiny-tiny-rss/</link>
		<comments>http://www.georglutz.de/blog/2011/12/19/amazon-kindle-als-offline-reader-tiny-tiny-rss/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 22:03:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[code]]></category>
		<category><![CDATA[www]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.georglutz.de/blog/?p=321</guid>
		<description><![CDATA[Dank Calibre gibt es bereits eine einfache Möglichkeit RSS-Feeds auf den Kindle zu pushen. Hat man bereits eine Tiny Tiny RSS &#8211; Installation, will man optimalerweise  nur genau die Nachrichten auf den Kindle laden, die in tt-rssn noch als ungelesen &#8230; <a href="http://www.georglutz.de/blog/2011/12/19/amazon-kindle-als-offline-reader-tiny-tiny-rss/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dank <a title="Calibre" href="http://calibre-ebook.com/">Calibre</a> gibt es bereits eine einfache Möglichkeit RSS-Feeds auf den Kindle zu pushen. Hat man bereits eine Tiny Tiny RSS &#8211; Installation, will man optimalerweise  nur genau die Nachrichten auf den Kindle laden, die in tt-rssn noch als ungelesen markiert sind.</p>
<p><span id="more-321"></span></p>
<p>Im Grunde ist das nicht besonders schwer. tt-rss bietet schon von sich aus für jeden Feed einen Link an, der wiederrum die Inhalte des ursprünglichen Feed beinhaltet:</p>
<p><a href="http://www.georglutz.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/2011-12-19_ttrss.png"><img class="alignnone size-full wp-image-324" style="border: 1px solid black;" title="Tiny Tiny RSS - Screenshot" src="http://www.georglutz.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/2011-12-19_ttrss.png" alt="" width="558" height="178" /></a></p>
<p>Passt man die GET-Parameter an, kann auch man auf die ungelesenen Einträge filtern:</p>
<blockquote><p>public.php?op=rss&amp;view_mode=unread&amp;id=1key=abcde123</p></blockquote>
<p>Der Parameter <code>id</code> spiegelt dabei die interne ID des abonnierten Feeds wieder. Der Parameter <code>key</code> ist ein Zufallswert, der für jeden Feed und tt-rss-Benutzer eindeutig ist. Damit ist es möglich auch ohne die Login-Daten einzutragen, diesen speziellen Feeds zu abonnieren.</p>
<p>Calibre selbst wiederrum fasst Feeds in sogenannten Recipes zusammen, wobei ein Recipe in einem einzelnen Ebook mündet. Die Advanced-Einstellung offenbart den zugrundliegenden Python-Code:</p>
<pre>class AdvancedUserRecipe1324229980(BasicNewsRecipe):
   title = u'ttrss'
   oldest_article = 100
   max_articles_per_feed = 100
   feeds = [(u'Name Feed 1', u'https://server/ttrss/public.php?op=rss&amp;view-mode=unread&amp;limit=200&amp;id=22&amp;key=29...'), \
            (u"Name Feed 2", u'https://server/ttrss/public.php?op=rss&amp;view-mode=unread&amp;limit=200&amp;id=64&amp;key=79...)}</pre>
<p>Hat man viele Feeds ist es aber zum einen sehr mühsam in der tt-rss-Oberfläche sich diese Feeds zusammenzuklicken und händisch GET-die Parameter anzupassen. Aus diesem Grund habe ich das Skript <a href="https://github.com/sercxanto/ttrss2calibre">ttrss2calibre</a> geschrieben, was die Handarbeit abnimmt und direkt einen String generiert für den &#8220;feeds = &#8221; Teil.</p>
<p>Der Kindle/calibre ist übrigens so schlau, nur die Feeds anzuzeigen, in denen tatsächlich es auch ungelesen Nachrichten gibt. Das Endergebnis sieht dann z.B. so aus:</p>
<p><a href="http://www.georglutz.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/R0012283.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-325" title="R0012283" src="http://www.georglutz.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/R0012283.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a></p>
<p>Einen sauberen heise-Feed bekommt man übrigens mit dem <a title="rss-extender" href="http://sourceforge.net/projects/rss-extender/">rss-extender</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.georglutz.de/blog/2011/12/19/amazon-kindle-als-offline-reader-tiny-tiny-rss/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fix für lange Bootzeit nach Update auf Ubuntu 11.04 (btrfs)</title>
		<link>http://www.georglutz.de/blog/2011/12/01/fix-fur-lange-bootzeit-nach-update-auf-ubuntu-11-04-btrfs/</link>
		<comments>http://www.georglutz.de/blog/2011/12/01/fix-fur-lange-bootzeit-nach-update-auf-ubuntu-11-04-btrfs/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 20:35:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[unix]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.georglutz.de/blog/?p=316</guid>
		<description><![CDATA[Folgendes Symptom: Nach Update eines Systems von Ubuntu 10.10 auf Ubuntu 11.04 (Natty Narwhal) dauert der Bootprozeß plötzlich unverhältnismäßig lange (um die 10 Minuten). Ein Blick in dmesg verrät, daß ein Dateisystem tatsächlich erst nach 437s gemountet wird: [  437.483764] &#8230; <a href="http://www.georglutz.de/blog/2011/12/01/fix-fur-lange-bootzeit-nach-update-auf-ubuntu-11-04-btrfs/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Folgendes Symptom: Nach Update eines Systems von Ubuntu 10.10 auf Ubuntu 11.04 (Natty Narwhal) dauert der Bootprozeß plötzlich unverhältnismäßig lange (um die 10 Minuten).</p>
<p><span id="more-316"></span></p>
<p>Ein Blick in <code>dmesg</code> verrät, daß ein Dateisystem tatsächlich erst nach 437s gemountet wird:</p>
<pre>[  437.483764] device label backup-intern devid 1 transid 1620 /dev/sdb1</pre>
<p>Dabei handelt es sich um eine btrfs-Partition, mit der es unter der Version 10.10 keine Probleme gegeben hatte. Für das Problem wurde auch schon ein <a href="https://bugs.launchpad.net/ubuntu-release-notes/+bug/750209">Bugreport</a> geschrieben. Ironischerweise ist die Ursache ein Bugfix für einen <a href="https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/btrfs-tools/+bug/660649">Fehler</a> in Ubuntu 10.10.</p>
<h2>Hintergrund</h2>
<p>Ist bei einem Eintrag in /etc/fstab das sechste Feld auf &#8220;1&#8243; gesetzt (was bei mir aus welchen Gründen auch immer der Fall war), wird auf diesem Dateisystem beim Booten ein fsck ausgeführt. Technisch wird dabei unter <code>/sbin/fsck.[filesystemname]</code> aufgerufen.</p>
<p>Bekanntlich ist nun <code>btrfsck</code> im aktuellen Zustand nur von begrenztem Nutzen. Aus diesem Grund gab es bei 10.10 keinen Symlink von <code>/sbin/fsck.btrsfs</code> auf <code>/sbin/btrfsck</code>. Dies wurde aufgrund des ersten Bugreports &#8220;gefixt&#8221;. Aufgrund der unvollständigen Implementierung führt btrfsck aber einen jedesmal einen vollen Scan des Dateisystems durch, auch wenn es zuletzt korrekt ungemountet wurde.</p>
<p>In letzter Konsequenz wird also bei jedem Booten ein voller Dateisystem-Scan durchgeführt, was zu der erheblichen Verzögerung führt.</p>
<h2>Workaround</h2>
<p>Entweder den Symlink <code>/sbin/fsck.btrsfs </code> löschen oder das sechste Feld in <code>/etc/fstab</code> auf &#8220;0&#8243; setzen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.georglutz.de/blog/2011/12/01/fix-fur-lange-bootzeit-nach-update-auf-ubuntu-11-04-btrfs/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Outlook 2007 für Text-Only-Anzeige konfigurieren</title>
		<link>http://www.georglutz.de/blog/2011/11/29/outlook-2007-fur-text-only-anzeige-konfigurieren/</link>
		<comments>http://www.georglutz.de/blog/2011/11/29/outlook-2007-fur-text-only-anzeige-konfigurieren/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 16:31:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[email]]></category>
		<category><![CDATA[office]]></category>
		<category><![CDATA[windows]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.georglutz.de/blog/?p=313</guid>
		<description><![CDATA[Fürs Archiv, weil ich gerade wieder so lange nach der Option gesucht habe : Will man Outlook 2007 dazu bringen Emails grundsätzlich erstmal als Text-Only anzuzeigen, so findet man diese Einstellung nicht etwa unter Extras - Optionen, sondern im Vertrauenseinstellungscenter &#8230; <a href="http://www.georglutz.de/blog/2011/11/29/outlook-2007-fur-text-only-anzeige-konfigurieren/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fürs Archiv, weil ich gerade wieder so lange nach der Option gesucht habe :</p>
<p>Will man Outlook 2007 dazu bringen Emails grundsätzlich erstmal als Text-Only anzuzeigen, so findet man diese Einstellung nicht etwa unter <code>Extras - Optionen</code>, sondern im <code>Vertrauenseinstellungscenter</code> und dort im Unterpunkt <code>E-Mail-Sicherheit</code>.</p>
<p>Wer hat sich das nur wieder ausgedacht &#8230;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.georglutz.de/blog/2011/11/29/outlook-2007-fur-text-only-anzeige-konfigurieren/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Workaround: Kombination von ecryptfs und pam führt su / cron &#8211; Befehle doppelt aus</title>
		<link>http://www.georglutz.de/blog/2011/11/27/workaround-kombination-von-ecryptfs-und-pam-fuhrt-su-cron-befehle-doppelt-aus/</link>
		<comments>http://www.georglutz.de/blog/2011/11/27/workaround-kombination-von-ecryptfs-und-pam-fuhrt-su-cron-befehle-doppelt-aus/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 20:33:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[unix]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.georglutz.de/blog/?p=305</guid>
		<description><![CDATA[Seit einiger Zeit stellt sich ein seltsamer Effekt ein: Befehle in der crontab des Users werden doppelt &#8211; zweimal hintereinander &#8211; ausgeführt. su &#8211; Kommandos auf den User werden doppelt ausgeführt (su -c ls user führt zur zweifachen Ausgabe des &#8230; <a href="http://www.georglutz.de/blog/2011/11/27/workaround-kombination-von-ecryptfs-und-pam-fuhrt-su-cron-befehle-doppelt-aus/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einiger Zeit stellt sich ein seltsamer Effekt ein:</p>
<ul>
<li>Befehle in der crontab des Users werden doppelt &#8211; zweimal hintereinander &#8211; ausgeführt.</li>
<li>su &#8211; Kommandos auf den User werden doppelt ausgeführt (su -c ls user führt zur zweifachen Ausgabe des Verzeichnisinhaltes)</li>
</ul>
<p><span id="more-305"></span>Nach einigen Nachforschen hat sich ein Zusammenhang zu ecryptfs rausgestellt. Mit einem testweise umbenannten <code>~/.ecryptfs</code> verschwanden die Phänomene. Dabei hatte der User ein <code>~/.ecryptfs</code> angelegt, welches <strong>nicht</strong> beim Einloggen automatisch eingehängt wird (<code>~/.ecryptfs/auto-mount</code> existiert nicht).</p>
<p>Das Verhalten ist auch schon beschrieben im <a title="Ubuntu-Bugtracker" href="https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/cron/+bug/137785/comments/3">Ubuntu-Bugtracker</a> :</p>
<blockquote><p>This bug is most likely not in cron. The integration of eCryptfs in PAM is causing problems elsewhere as well. If I log out from a VC and have an ~/.ecryptfs directory, then logout behaves weirdly, and I have to quit *two* shells, before I&#8217;m actually logged out.</p>
<p>The icky behaviour seems to be triggered because I&#8217;m not using the ~/.ecryptfs/auto-mount option.</p></blockquote>
<p>Glücklicherweise funktioniert der dort beschriebene Workaround (in <code>/etc/pam.d/common-session*</code> ecryptfs auskommentieren) auch in meinem Fall und die Befehle kommen nur noch einmal zum Zug.</p>
<p>Das ganze ist auch Beschrieben unter http://neokipling.blogspot.com/2011/05/ecryptfs.html .</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.georglutz.de/blog/2011/11/27/workaround-kombination-von-ecryptfs-und-pam-fuhrt-su-cron-befehle-doppelt-aus/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rätsellösung in Code</title>
		<link>http://www.georglutz.de/blog/2011/10/28/ratsellosung-in-code/</link>
		<comments>http://www.georglutz.de/blog/2011/10/28/ratsellosung-in-code/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 07:30:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[code]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.georglutz.de/blog/?p=302</guid>
		<description><![CDATA[Fürs Archiv: # # Email am 2010-02-17: # "Mein Alter ist diesmal eine Primzahl, deren Quersumme um genau # eins größer ist als der Tag meines Geburtsdatums." # def isprime(n):    for x in range(2, int(n**0.5)+1):       if n % &#8230; <a href="http://www.georglutz.de/blog/2011/10/28/ratsellosung-in-code/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fürs Archiv:</p>
<pre>#
# Email am 2010-02-17:
# "Mein Alter ist diesmal eine Primzahl, deren Quersumme um genau
# eins größer ist als der Tag meines Geburtsdatums."
#

def isprime(n):
   for x in range(2, int(n**0.5)+1):
      if n % x == 0:
         return False
   return True

for p in range(1,100):
    if isprime(p):
       a = int(p/10)
       b = p % 10
       # Tag auf sinnvolle Werte einschraenken
       if (9&lt;=(a+b)) and ((a+b)&lt;=15):
          print p</pre>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.georglutz.de/blog/2011/10/28/ratsellosung-in-code/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Änderung der Gast-Echtzeituhr unter Virtualbox</title>
		<link>http://www.georglutz.de/blog/2011/10/04/anderung-der-gast-echtzeituhr-unter-virtualbox/</link>
		<comments>http://www.georglutz.de/blog/2011/10/04/anderung-der-gast-echtzeituhr-unter-virtualbox/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 18:21:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[unix]]></category>
		<category><![CDATA[windows]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.georglutz.de/blog/?p=298</guid>
		<description><![CDATA[Aufgabenstellung: Bei einem virtualisierten Windows 7 soll für Testzwecke temporär die Systemzeit geändert werden. Nach einem Ändern der Zeit innerhalb des Gastes sprang jedoch die Zeit wieder auf die des Hosts-Systems. Weder das Ausschalten der automatischen NTP-Synchronisierung unter Windows, noch &#8230; <a href="http://www.georglutz.de/blog/2011/10/04/anderung-der-gast-echtzeituhr-unter-virtualbox/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgabenstellung: Bei einem virtualisierten Windows 7 soll für Testzwecke temporär die Systemzeit geändert werden.</p>
<p>Nach einem Ändern der Zeit innerhalb des Gastes sprang jedoch die Zeit wieder auf die des Hosts-Systems. Weder das Ausschalten der automatischen NTP-Synchronisierung unter Windows, noch der Aurruf von <code>VBoxManage modifyvm &lt;name&gt; -biossystemtimeoffset -3600 </code> brachte den Erfolg.</p>
<p>Die Lösung ist, die automatische VirtualBox-Zeit-Synchronisierung explizit auszuschalten:</p>
<blockquote><p>vboxmanage setextradata [VMname] &#8220;VBoxInternal/Devices/VMMDev/0/Config/GetHostTimeDisabled&#8221; &#8220;1&#8243;</p></blockquote>
<p>Einschalten (default-Zustand) lässt sie sich wieder mit</p>
<blockquote><p>vboxmanage setextradata [VMname] &#8220;VBoxInternal/Devices/VMMDev/0/Config/GetHostTimeDisabled&#8221; &#8220;0&#8243;</p></blockquote>
<p>Die Wirkung setzt jeweils erst nach einem Neustart des Gastes ein.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.georglutz.de/blog/2011/10/04/anderung-der-gast-echtzeituhr-unter-virtualbox/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wie man unter Outlook 2007 den Adressen-Cache löscht</title>
		<link>http://www.georglutz.de/blog/2011/08/23/wie-man-unter-outlook-2007-den-adressen-cache-loscht/</link>
		<comments>http://www.georglutz.de/blog/2011/08/23/wie-man-unter-outlook-2007-den-adressen-cache-loscht/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 08:44:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>georg</dc:creator>
				<category><![CDATA[office]]></category>
		<category><![CDATA[windows]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.georglutz.de/blog/?p=294</guid>
		<description><![CDATA[Folgendes Verhalten: Das globale Adressbuch unter Outlook 2007 zeigt einige Einträge beim Scrollen in der Liste und bei der Schnellsuche nicht an. Mit der Funktion &#8220;Erweiterte Suche&#8221; werden die Einträge dann aber seltsamerweise gefunden. Der Fix besteht darin, den lokalen &#8230; <a href="http://www.georglutz.de/blog/2011/08/23/wie-man-unter-outlook-2007-den-adressen-cache-loscht/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Folgendes Verhalten: Das globale Adressbuch unter Outlook 2007 zeigt einige Einträge beim Scrollen in der Liste und bei der Schnellsuche nicht an. Mit der Funktion &#8220;Erweiterte Suche&#8221; werden die Einträge dann aber seltsamerweise gefunden.</p>
<p>Der Fix besteht darin, den lokalen Cache des Outlook-Adressbuchs zu löschen. Dazu schließt man Outlook, sucht man im Windows-Profil-Verzeichnis nach *.oab &#8211; Dateien und löscht diese einfach.</p>
<p>Im oben beschriebenen Fall waren beim nächsten Starten von Outlook im Adressbuch die vermissten Einträge wieder sichtbar.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.georglutz.de/blog/2011/08/23/wie-man-unter-outlook-2007-den-adressen-cache-loscht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

